Saturday, April 15, 2006

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Tuesday, September 06, 2005

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15.04.2005 17:18 UhrGeneral Electric übertrifft Erwartungen - beschleunigt AktienrückkaufFAIRFIELD (dpa-AFX) - Der US-Mischkonzern General Electric (GE) hat mit seinen Geschäftszahlen für das erste Quartal die Markterwartungen übertroffen. Wie das Unternehmen am Freitag vor US-Börsenstart mitteilte, stieg der Gewinn pro Aktie (EPS) um 19 Prozent auf 38 US-Cent und übertraf damit die Markterwartungen um einen Cent. Zudem kündigte GE-Chef eine Beschleunigung des Aktienrückkaufprogramms an und erhöhte die EPS-Prognose für das laufende Geschäftsjahr. Die Aktie kletterte im frühen New Yorker Handel um 2,68 Prozent auf 36,45 Dollar.'GE hatte 2005 einen sagenhaften Start', sagte Immelt. 'Unsere Geschäfte und unsere Endmärkte zeigen ein anhaltend starkes Wachstum.' Neun der elf Geschäftsbereiche hätten zumindest ein zweistelliges Gewinnwachstum verzeichnet. Zudem habe das Unternehmen mit einem organischen Umsatzwachstum das ursprüngliche Ziel von acht Prozent übertroffen. Der Umsatz stieg insgesamt um 19 Prozent auf 39,8 Milliarden Dollar, der Überschuss um 25 Prozent auf mehr als 4,0 Milliarden.JAHRESPROGNOSE NACH OBEN PRÄZISIERT 'Auf Grundlage unserer breit angelegten Stärke präzisieren wir die für das Gesamtjahr angestrebte Spanne beim Gewinn pro Aktie auf das obere Ende der bisherigen Prognose', sagte GE-Chef Jeff Immelt. Im laufenden Jahr werde nun mit einem EPS zwischen 1,78 und 1,83 Dollar gerechnet, was einem Gewinnwachstum von 12 bis 15 Prozent entspreche. Zuvor hatte das untere Ende der Spanne zwei Cent tiefer gelegen. Die von Thomson First Call befragten Analysten rechnen im Schnitt mit 1,81 Dollar. 'Die Veränderungen in unserem Portfolio haben ein schneller wachsendes Unternehmen hervorgebracht', sagte Immelt. 'Die Schritte, die wir in den letzten zwei Jahren unternommen haben, zahlen sich in Form einer exzellenten Performance aus, insbesondere in den Bereichen Healthcare, NBC Universal und Infratructure.' In der Telefonkonferenz nach der Veröffentlichung der Zahlen kündigte er an, dass im laufenden Quartal alle Sparten einen positiven Ergebnisbeitrag leisten sollten. Nach Ansicht der Analysten von CSFB wird sein Unternehmen im laufenden Jahr alle Rentabilitätsziele erreichen. IMMELT WILL AKTIENRÜCKKAUF 'BESCHLEUNIGEN' Immelt kündigte an, das Unternehmen werde sein 15 Milliarden Dollar schweres Aktienrückkaufprogramm 'beschleunigen'. Analyst Nicholas Heymann schrieb am Freitag, der Rückkauf könne schon in der kommenden Woche beginnen./hi/sfWeitere Topthemen15.04.17:18General Electric übertrifft Erwartungen - beschleunigt Aktienrückkauf15.04.15:54Sal. Oppenheim bestätigt Deutsche Börse mit 'Neutral' - Machtkampf15.04.15:31Deutsche Börse verlieren mit dem Markt - Eklat befürchtet15.04.15:27Streit bei Deutscher Börse eskaliert-Anleger wollen Breuer stürzen15.04.15:23Streit bei Deutscher Börse eskaliert - Anleger wollen Breuer stürzen15.04.14:42Patentrecht-Entscheid für Eli Lilly gibt Branche Auftrieb - Experten15.04.13:34DaimlerChrysler-Papiere verlieren mit dem Markt15.04.12:15Ericsson und Nokia schwach - Sony Ericsson, Samsung, US-Daten15.04.11:31Europas Pharmawerte meist fester - Eli Lilly und CSFB-Studie15.04.11:10SAP schwächer - IBM-Quartalsbericht belastet15.04.10:45Infineon nach Samsung-Zahlen sehr schwach15.04.10:19Harter Wettbewerb belastet Sony Ericsson im ersten Quartal15.04.10:13SAP weist Gerüchte um vorläufige Zahlen und Übernahmen zurück15.04.08:38Siemens vorbörslich im Minus - Konkurrent mit Gewinneinbruch15.04.08:27SAP vorbörslich schwächer - 'Kein Interesse an Siebel' - IBM Druckausgabe Abo- / LeserserviceGratis SZ-Probeabo Marktdaten -17:52Dax4.312 -2,04%TecDAX516 -1,97%Dow Jones10.205 -0,72%Nasdaq1.424 -1,17%Quelle: Flife Anzeige Download Bildschirm- schonerFinanzen im Überblick Infothek KonjunkturindikatorenDie wichtigsten Daten der führenden Industrienationen VergleichVersicherungBankenFondsDevisenrechnerFachwörterbuchKonjunkturlexikonTelefontarifeInternettarifeStromtarifeBenzinpreise RentenrechnerBrutto-/Nettorechner Videostream Liveübertragung und Aufzeichnung von Hauptversammlungen und Analysten- konferenzen Börsenlexikon Geben Sie hier einen Suchbegriff ein: //// Für mehr information über Rüversicherung:

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26.04.2005 12:47 UhrDrKW bestätigt Puma nach Zahlen mit 'Buy' - Kursziel 260 EuroFRANKFURT (dpa-AFX) - Dresdner Kleinwort Wasserstein (DrKW) hat Puma-Titel nach Bekanntgabe der Quartalszahlen mit 'Buy' bestätigt. Auch das Kursziel bleibe unverändert bei 260 Euro, heißt es in einer Studie am Dienstag. Die Zahlen für das erste Quartal bezeichneten die Experten als 'solide'. Allerdings werden die Rückstände im Europageschäft nach Einschätzung der Analysten künftig wahrscheinlich Sorgen bereiten. Europa ist mit einem Anteil von 68 Prozent am konsolidierten Konzernumsatz der wichtigste Markt für Puma. Zwar konnte der Umsatz hier in den ersten drei Monaten um rund 8 Prozent gesteigert werden. Die Auftragslage entwickelte sich allerdings um 5,5 Prozent rückläufig. Dennoch zeigten sich die Analysten überzeugt, dass ihre Zahlen noch weiter Geltung haben. Die starken Bruttomargen unterstützten die hohe Profitabilität von Puma, heißt es in der Studie. Zudem wirke sich das Geschäft in den USA kompensierend aus. Die Region Amerika hatte ein Auftragsplus von 48 Prozent verzeichnet. Gemäß der Einstufung 'Buy' wird die Aktie nach Einschätzung der DrKW-Analysten in den kommenden zwölf Monaten um mindestens zehn Prozent steigen. Analysierendes Institut Dresdner KW./mw/fatWeitere Topthemen26.04.12:47DrKW bestätigt Puma nach Zahlen mit 'Buy' - Kursziel 260 Euro26.04.12:32PUMA geht mit Gewinnplus ins neue Jahr - Auftragsbestand enttäuscht26.04.11:42BP nach unerwartet starkem Quartalsüberschuss fester26.04.11:26Telekom-Chef: T-Online-Integration Kernelement der neuen Strategie26.04.11:05Frühjahrsgutachten: Arbeitsmarktlage bessert sich kaum26.04.11:05Frühjahrsgutachten: Wirtschaftsforscher kappen Wachstumsprognose 2005 auf 0,7%26.04.10:29Infineon bleibt nach enttäuschendem Quartal pessimistisch26.04.10:22Merck KGaA verfehlt beim Ergebnis Markterwartungen - Ausblick26.04.10:12Merck KGaA sehr schwach - Margen in LCD-Geschäft enttäuschen26.04.10:05Mercedes-Entwicklungschef: Qualitätsprobleme liegen hinter uns26.04.09:58Infineon schwächer - Ausblick und Zahlen enttäuschen26.04.09:29Puma nach Quartalsbericht schwach - Aufträge enttäuschen26.04.08:46PUMA steigert Umsatz und Gewinn - Ausblick bestätigt26.04.08:25PUMA steigert Umsatz und Gewinn im ersten Quartal26.04.08:23Merck KGaA steigert im ersten Quartal Umsatz und Ergebnis - Ausblick Druckausgabe

Monday, August 29, 2005

Novell erleidet kräftigen Gewinneinbruch
Der Gewinn des US-Netzausrüsters und Softwareentwicklers Novell ist im abgelaufenen Quartal um 91 Prozent gesunken. Dennoch konnte das Unternehmen die durchschnittlichen Erwartungen von Analysten erfüllen.
Intraday

3 Monate

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In den drei Monaten bis Ende Juli sei ein Gewinn von 2 Mio. $ erwirtschaftet worden nach 24 Mio. $ im Vorjahreszeitraum, teilte das Unternehmen am Donnerstagabend nach US-Börsenschluss mit. Das Vorjahresergebnis umfasste außerordentliche Erträge in Höhe von 19 Mio. $. Der Umsatz sei im dritten Geschäftsquartal auf 290 Mio. $ von 305 Mio. $ gesunken.
Ohne Sonderposten erzielte Novell wie im Vorjahr einen Reingewinn von 14 Mio. $ oder 3 Cent je Aktie. Dieses Ergebnis entsprach der durchschnittlichen Analystenprognose.
Im nachbörslichen Handel fiel der Kurs der Novell-Aktie auf 6,12 $ von 6,17 $ beim Börsenschluss.

US-Börsenschluss: Greenspan bremst Kauflaune
von Heino Reents, Hamburg
Enttäuschende Konjunkturdaten, ein hoher Ölpreis und Äußerungen von Notenbank-Chef Alan Greenspan haben die US-Börsen zum Wochenschluss belastet. Trotz eines Gewinnrückgangs gehörten Novell zu den gefragtesten Werten.
Intraday

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Der Dow Jones Index der Standardwerte verlor 0,5 Prozent und schloss bei 10.397,29 Zählern. Der Index der Technologiebörse Nasdaq sackte um 0,6 Prozent auf 2120,77 Stellen ab. Sorgen bereitete der Ölpreis. Der Preis für US-Öl fiel zwar leicht von seinem Rekordstand zurück, liegt aber weiter auf hohem Niveau.
Hinzu kamen schwache Konjunkturdaten. Der Michigan-Index zum Verbrauchervertrauen ist im August auf 89,1 Punkte von 96,5 Zählern im Juli gefallen. Analysten hatten mit einem Stand von 92,7 Punkten gerechnet.
Auch Äußerungen des US-Notenbankpräsidenten Alan Greenspan sorgten für Unruhe unter den Börsianern. Greenspan hatte in seiner Rede auf einer Konferenz davor gewarnt, dass der jüngste Anstieg der Aktienkurse und Immobilienpreise ungünstig für die Finanzmärkte sein könnte.
Im Dow Jones führten Wal-Mart die Gewinnerliste mit einem Plus von einem Prozent an. Dahinter folgten Walt Disney, die sich um 0,6 Prozent verteuerten. Auf der Verliererseite standen American Express, die um 1,3 Prozent nachgaben. JP Morgan sackten um 1,4 Prozent ab.
Hewlett-Packard verbesserten sich um 0,5 Prozent. Das Unternehmen hat weitere 4 Mrd. $ für den Rückkauf von Stammaktien bewilligt. Der Konzern wolle auf diese Weise Barmittel an die Aktionäre zurückfließen lassen, hieß es.
Merck-Papiere unter Druck
Der Pharmakonzern Merck & Co erwägt einem Zeitungsbericht zufolge die Beilegung einiger Klagen in Zusammenhang mit dem Schmerzmittel Vioxx durch außergerichtliche Vergleiche. Das Unternehmen wolle sich die Fälle genau ansehen, in denen Vergleiche angezeigt sein könnten, berichtet das "Wall Street Journal" am Freitag unter Berufung auf eine Sprecherin. Die Analysten von Lehman Brothers bestätigten die Merck-Aktien mit "Equalweight" und einem Kursziel von 35 $. Die Aktie fiel um 0,4 Prozent auf 27,66 $.
Der Netzwerkausrüster Novell verdiente im abgelaufenen dritten Quartal unterm Strich weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Das Unternehmen hatte am Vorabend nachbörslich Zahlen vorgelegt. Die Aktie verteuerte sich trotz der schlechten Nachrichten um mehr als drei Prozent.